Unsere Erfahrungen mit Fertighausanbieter ProHaus

Preise, Kosten und Qualität unseres Holzständerwerk-Hauses

Um es schon einmal vorwegzunehmen: Würden wir erneut mit ProHaus als Fertighaus-Anbieter in Holzständerwerk-Weise bauen? Ja! 
Allerdings würden wir mit dem Wissen von heute ein paar Dinge anders machen. Dieses Wissen teilen wir gerne an dieser Stelle – mit allen positiven wie negativen Erfahrungen mit ProHaus.
Fertighaus mit ProHaus

Das Haus: Daten & Fakten

  • Kfw-55-Doppelhaus giebelseitig getrennt mit einem gemeinsamen Satteldach (also eigentlich ein großes Einfamilienhaus mit zwei separaten Wohneinheiten)
  • Lage: am Rande von Hamburg, aber bereits in Schleswig-Holstein
  • Pro Wohneinheit 150qm Wohnfläche bei 180qm Nutzfläche
  • 1,5-geschossig
  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit Putz (da wenig Platz auf dem Grundstück und eine massive Verblendung 10qm Wohnfläche genommen hätte)
  • Energieanlage: Erdwärmeheizung und zentrale Belüftung
  • Einzug: März im Jahr 2017
Teile diese Erfahrungen mit anderen künftigen Bauherren!

Die Grundsatzfrage: Massivhaus oder Fertighaus?

Die Entscheidung, ob wir unser neues Haus Stein auf Stein – also in Massivbauweise – bauen lassen oder als Fertighaus aufstellen lassen, fiel uns nicht ganz leicht, da es viele Argumente pro und contra beider Bauweisen gibt. Letztlich muss jeder selbst für sich die Argumente gewichten und danach entscheiden. Ein guter Artikel zu den Vor- und Nachteilen finden Sie hier, wobei von den 6 aufgeführten Nachteilen der Fertighausbauweise Nr. 1, 3, 5 & 6 bei ProHaus aus unserer Erfahrung nicht zutreffend sind. Was bei uns letztlich die entscheidenden Punkte waren:.
  • Haltbarkeit: Dass ein Fertighaus nur weniger haltbar ist, hält sich zwar immer noch als altes Gerücht, stimmt aber nicht mehr wirklich. Im modernen Holzständerwerk-Bau wie z.B. bei ProHaus können durchaus wie im Massivbau mehrere Generationen das Haus bewohnen.

  • Trockenheit: Ein Massivhaus muss man erst einmal rund 2 Jahre trockenwohnen – beim Fertighaus zieht man direkt in ein trockenes Haus. Nach unserer Mietswohnung im Steinhaus mit durchweg über 70% Luftfeuchtigkeit und regelmäßigen Schimmelproblemen eine wahre Wohltat! Wir sind nun bei rund 40-50% Luftfeuchtigkeit – perfekt und auch nicht zu trocken wie bei manch anderem Fertighausanbieter, von dem Kunden von 20% Luftfeuchte klagen!

  • Wohnklima: Nicht nur die optimale Luftfeuchtigkeit, sondern auch die Holzständerwerk-Bauweise samt Innenausbau tragen zu einem besseren Wohnklima bei als in einem Steinhaus. Es ist definitiv ein subjektiv wahrnehmbarer Unterschied, ob ich 20° in einem Raum mit kalten Steinwänden habe oder 20° mit warmen Gipswänden, die direkt auf OSB-Platten vor dem Holzständerwerk montiert sind.

  • Lärmschutz & Dämmung: Eine unserer größten Sorgen hat sich nicht bestätigt: Dämmung und Lärmschutz nach außen sind sogar besser als in einem Steinhaus, was laut unserem Energieberater vor allem von der mehrschichtigen Bauweise des Wandaufbaus herrührt. Innerhalb des Hauses halten vor allem die Türen viel Lärm ab. Einzig das Getrampel der Kinder im OG ist deutlich im EG zu hören – trotz Estrich.

  • Qualität: Fertighaus bedeutet nicht zwingend, dass es günstiger ist als ein Steinhaus. Unterm Strich haben wir mit ProHaus jedoch einen Anbieter gefunden, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach deutlich besser ist als bei allen anderen Anbietern, die entweder teurer waren oder spürbar mindere Qualität geboten haben

Die Entscheidung: ProHaus als bester Fertighaus-Anbieter

Nach sehr intensiver Vorauswahl mit einem langen Kriterienkatalog haben wir uns im Dezember 2015 für ProHaus als Anbieter entschieden und sind trotz des etwas holprigen Starts noch guter Dinge die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Im engeren Rennen, aber letztlich doch draußen waren folgende Fertighaus-Anbieter: Fingerhaus, Fjorborg, Danwood. Zudem ein paar Massivhausanbieter wie Heinz von Heiden, Viebrockhaus, Helma oder auch Breyer und Seck, da die Argumentation pro Holzhaus doch letztlich sehr knapp war. Massa und Metis als Fertighausanbieter und Team Massivhaus als Stein-auf-Stein-Hausbauer schieden hingegen schon sehr früh aus.

Warum wir ProHaus letztlich für den besten Baupartner halten

Zum einen sind aufgrund unserer Abwägung Massivhaus vs. Holzhaus / Fertighaus alle Anbieter von Massivhäusern ausgeschieden – klar. Innerhalb der Holzständerwerk-Häuser haben wir folgende Kriterien zurate gezogen, um die Anbieter für uns vergleichbar zu machen:

  • Gibt es für den Preis sehr gute Leistung und Qualität? (Ja!).

  • Wie viel muss man nach Erfahrungen anderer Bauherren bei der Bemusterung noch obendrauf schlagen? (Vorsicht: Manch Anbieter hat einen so geringen Standard, dass man bei der Bemusterung noch mehrere Zehntausend Euro drauflegen muss, um den Standard zu erlangen, den ProHaus bereits im Preis inkludiert hat!)

  • Haben andere Bauherren mehrheitlich gute Erfahrungen mit ProHaus gemacht? (Ja!)
Unterm Strich konnte ProHaus bei diesen Aspekten am besten punkten, und das Ergebnis zeigt, dass wir es grundlegend richtig gemacht haben, uns für ein ProHaus entschieden zu haben.

Vertragsgestaltung

Der Vertrag von ProHaus an sich ist rechtlich und moralisch völlig in Ordnung. Man zahlt stets häppchenweise und den Löwenanteil erst, wenn das Haus komplett steht und abgenommen wurde. Der damalige Vertriebler hat jedoch schon etwas gedrängelt, dass wir nun endlich unterschreiben (und ja, wir waren auch etwas schwierig als Kunden ;-). Das war mitunter etwas nervig und umso ärgerlicher für uns, zumal die Annahme des Vertrages seitens ProHaus fast 1 Monat gedauert hat! Einen weiteren Monat hat es gedauert, bis uns ein Architekt zugeteilt wurde, wiederum 1 Monat, bis der erste Termin stattgefunden hat. Und dieser Termin war sehr wichtig und dringend, da vom Gespräch mit dem Architekten quasi alle Folgeaufgaben abhingen (Art der Heizung, Bohrgenehmigung, Teilungserklärung, Anschlüsse, Finale Kfw-Bescheinigung, die die Bank zwingend benötigte usw.).

Vor diesem Hintergrund würden wir heute 2 Dinge in den Vertrag mit aufnehmen, um dieses Zeitproblem, das uns letztlich viel Geld durch die Verzögerung gekostet hat, zu umgehen. Denn einen Fertigstellungstermin kann ProHaus im Vertrag nicht geben, weil zu viele andere Faktoren den Beginn des Baus beeinflussen, die nicht in der Macht von ProHaus stehen (u.a. der Zeitpunkt der Baugenehmigung).

Was wir stattdessen in den Vertrag aufnehmen würden, können Sie in unseren 7 Tipps und Tricks nachlesen.

Architekten-Leistung

Und hier gleich der zweite Knackpunkt: Die Architekten bei ProHaus sind festangestellt und vom Eigenengagement nicht durchweg mit freien Architekten vergleichbar. Punkt 16 Uhr wird nach unserer Erfahrung gerne der Griffel fallengelassen, Eigeninitiative mäßig. Auf viele baurechtliche Situationen und mögliche Ideen mussten wir erst selbst hinweisen, und selbst ein Paragraph aus der Landes-Bauordnung Schleswig-Holstein wurde zeitweise teils falsch interpretiert und bedurfte erst mehrfacher Interaktion durch uns Bauherren, bis unser Dach so geplant und eingereicht werden konnte, dass sowohl die Bauordnung als auch unsere Wünsche zugleich berücksichtigt wurden. Dazu haben wir uns zeitweise einen eigenen Architekten herangezogen, da wir den Aussagen von ProHaus nicht immer so recht glauben konnten. Zugegeben: es war bei uns auch recht kompliziert, was beim Hausbau eher die Ausnahme sein sollte.
Vor-Ort-Termine hatten wir übrigens exakt einen. An diesem Tag hat der Architekt das Grundstück angeschaut und vermessen, ist zum Bauamt ins 25km entfernte Bad Oldesloe und zurückgefahren und hat sowohl mit uns als auch mit der Familie der anderen Doppelhaushälfte alles durchgesprochen. Mehr Zeit als dieser eine Tag wurde ihm von ProHaus nicht eingeräumt, und dies war auch definitiv zu wenig für das volle Programm.

Auf der anderen Seite haben die Architekten aber auch Umstände gefunden und durchgesetzt, die wir zwar anders wollten, uns letztlich aber zugutekommen. Das Haus steht nun leicht erhöht, um es vor starkem Regenwasser zu schützen, das durch das Grundstücksgefälle aufs Haus zufließt. Hier waren wir zugegebenermaßen sehr anstrengend, da wir um jeden Zentimeter Haushöhe kämpfen mussten. Letztlich hat ProHaus gewonnen, und das ist im Nachhinein betrachtet auch gut so!

Aber auch diese sowohl positive als auch teils negative Erfahrung bringt uns dazu, zwei Dinge im Vorfeld für die Vertragsgestaltung mit aufzunehmen. Im Nachhinein wissen wir jetzt auch, wie man sehr kostengünstig und effizient eine dritte Meinung bei baurechtlichen und planungsrechtlichen Aspekten hinzuziehen kann (Details siehe unsere Tipps und Tricks).

Rohbau und Aufbau des Hauses

Dieser Zeitraffer zeigt das gesamte Aufstellen unseres Hauses vom ersten Teil bis zur letzten Dachpfanne.
Der Rohbau wird bei ProHaus am Computer geplant und dann zentimetergenau gefräst, in Einzelteilen geliefert und vor Ort in 2-3 Tagen aufgestellt. Alle unsere Wünsche, inkl. Wandeinrückungen für Garderobe, höhere Decken usw. wurden berücksichtigt. Fertighaus heißt bei ProHaus nämlich keinesfalls "Haus von der Stange“, sondern kann ein völlig individuell geplantes Haus sein, das eben später aus fertigen Teilen zusammengesetzt wird. Steckdosen, Lichtschalter etc. brauchen dabei übrigens erst nach dem Aufbau final geplant werden. Das ist hilfreich, da man den Raum dann vor sich hat und sich die ein oder andere Dose doch woanders wünscht als ursprünglich gedacht.

Ausbau des Hauses

Anders als bei Gussek-Haus, der Mutterfirma von ProHaus, kann man sich bei ProHaus frei entscheiden: Nur den Rohbau beziehen oder auch den Ausbau. Denn ProHaus ist ein Ausbauhaus oder auch Mitmach-Haus, wenn man dies wünscht.

Den Ausbau gibt es wiederum in den Stufen ProStep 1 bis 3, also vom Trockenbau bis hin zur fast Schlüsselfertigkeit. Wenn das Geld vorhanden ist, empfehlen wir den Ausbau von ProHaus gleich mitmachen zu lassen, da Sie alles aus einer Hand bekommen, was von enormem Vorteil ist. Wenn Sie Geld sparen wollen und den Ausbau extern vergeben oder selber machen wollen (wird durchaus von ProHaus unterstützt, wobei das Material komplett und sogar relativ günstig in sehr guter Qualität von ProHaus gestellt wird), haben wir noch einen Tipp für Sie, damit Sie Nerven und viele graue Haare sparen. (Details siehe 7 Tipps und Tricks).

Je nach möglichem Zeiteinsatz und handwerklichem Geschick haben Sie bei ProHaus also mehrere Möglichkeiten des Ausbaus.
Wandaufbau einer ProHaus-Wand – in diesem Fall mit Mauerwerk. Die unterschiedlichen Schichten und Materialien sorgen für extrem guten Wärme- und Schallschutz.

Bemusterung in Nordhorn

Eines der Dinge, die zugleich viel Freude bereiten, aber auch viel Konzentration abverlangen, ist die Bemusterung, bei der Sie alles festlegen, was einmal in Ihrem Haus verlegt und verbaut wird. Von der Türklinke über die Badfliese, Steckdose, Tapetenstruktur und Fensterbrett bis hin zur Echtholztreppe legen Sie hier an einem Tag wirklich jedes Detail fest.

Wir haben das (wie alle Bauherren) gut geschafft, möchten Ihnen mit dem Wissen von heute aber auch hier noch einen Ratschlag mit an die Hand geben, der das Leben deutlich einfacher macht (Details siehe Tipps und Tricks).

Nachfolgend sehen Sie eine 3D-Visualisierung, die nach der Bemusterung entstanden ist und das gesamte Haus von Anfang bis Ende zeigt.
Die Animation ist übrigens durch einen befreundeten 3D-Artist, Markus Kattein, entstanden: http://mk-de.sign2k.de/

Preise & Kosten bei ProHaus

Das vermutlich wichtigste: Wie teuer ist ein ProHaus im Vergleich zum Massivhaus und auch zu anderen Fertighausanbietern?

Wie oben bereits angerissen, haben wir für eine Vergleichbarkeit der Kosten zunächst den Qualitätsstandard definiert, den wir am Schluss erreichen wollen und dann bei den einzelnen Anbietern nachgefragt, wie sich dies im Preis bei Kaufvertrag, Werkvertrag und im Ausbau niederschlägt. Auf diese Weise hat sich manch „Billigheimer“ am Ende als doch recht teuer herausgestellt (Bei ProHaus sind beispielsweise schmutzabweisende Dachziegel Standard, bei anderen hätten allein für unser Dach mehrerer Tausend Euro extra zu Buche geschlagen). Und dies hat sich in vielen Bereichen bei fast allen Anbieter durchgezogen – egal ob Massivbauweise oder Holzständerwerk.

Dennoch ist ProHaus als Fertighaus-Anbieter nicht per se günstiger als ein Massivhaus, was wir zunächst dachten. Von den Kosten her tut sich da unterm Strich nicht all zu viel. Aber im Preis-Leistungs-Verhältnis und auch von der eigentlichen Bauzeit her (Stichwort „Bereitstellungszinsen“, auch hier haben wir einen heißen Tipp!) hat sich ProHaus für uns als immer noch günstig erwiesen (Bei Fingerhaus bekommt man noch mehr Qualität, aber da wird es auch gleich deutlich teurer!). Wir lagen in etwa bei 1.318 Euro Baukosten pro m2 Wohnfläche für den Rohbau samt Ausbau-Materialien bzw. 1.560 Euro für Rohbau inkl. Material und Ausbau für jeden Quadratmeter (gerechnet auf die Nutzfläche entsprechend 20% weniger, da die Nutzfläche 180 m2 beträgt und somit 30 m2 mehr als die Wohnfläche).

Entscheidend: Der richtige Ansprechpartner – bereits im Erstkontakt

Wir hatten insgesamt mit 3 Vertrieblern von ProHaus zu tun und kennen somit die Unterschiede in der Beratungsqualität sehr gut. Auch die Erfahrungen mit den Vertrieblern anderer Haus-Anbieter haben uns gelehrt: Beim gesamten Hausprojekt (und dies ist für den Großteil des restlichen Lebens!) ist der richtige Ansprechpartner das A und O!

Denn bei ProHaus ist der Vertriebler nicht nur derjenige, der den Vertrag macht, sondern auch derjenige, der bis zum Einzug das gesamte Projekt begleitet, was ihn wiederum gewissermaßen in die Pflicht nimmt. Auch dazu haben wir einen sehr praktischen Tipp. Hier geht es direkt zum Kontakt.

Finanzierung

Zur Quelle und Art der Finanzierung möchten wir bewusst keine Tipps geben, da dieses Thema viel zu individuell ist. Aber 2 Punkte gibt es übergreifend bei fast jeder Finanzierung und vor allem der Planung des Gesamtbudgets. „Bereitstellungszinsen" und „Puffer" sind hier die Zauberwörter.

Wir kennen allein aus unserem Umfeld genügend Bauherren, die beide Faktoren vernachlässigt haben und dies nachher bereut haben. Denn Bereitstellungszinsen sind derzeit meist teurer als die Kreditzinsen und können ganz schon weh tun, wenn es zu ungeplanten Verzögerungen kommt. Auch die Höhe des Puffers, den Sie in Ihr Gesamtbudget unbedingt fest verplanen sollten, ist entscheidend gegen unliebsame Überraschungen.
Auch zu diesen beiden Bereichen (Zinsen vermeiden & Puffer verplanen) haben wir wertvolle und konkrete Tipps, die wir gerne an Sie weitergeben.

Baubegleitung durch einen Sachverständigen

Das Geld für einen Sachverständigen, der den gesamten Hausbau begleitet und überwacht, ist für viele ein Luxusposten, den man sich eigentlich sparen könnten. Was soll schon schiefgehen? Aber auch bei einer qualitativ so anspruchsvollen Baufirma wie ProHaus kann unbeabsichtigt einmal ein Fehler gemacht werden. Genauso wie durch Drittdienstleister, die zusätzlich beauftragt werden (gerade im Bereich der Hausanschlüsse).

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die ca. 2.000 Euro, die wir jeder für eine qualifizierte Baubegleitung in die Hand genommen haben, uns vor allem ein gutes Gefühl beschert haben, dass jemand alles überwacht, der sich auch wirklich auskennt. Ein normaler Bauherr kann mit seinem laienhaften Verständnis einfach nicht alle Mängel so leicht erkennen! Zugegeben, wir hatten in der Tat keinen einzigen erheblichen Mangel bei ProHaus zu beanstanden (Zitat Bauprüfer: „Wenn alle Bauabnahmen so wären wie hier, wäre ich bald arbeitslos!“). Aber bei einem der zusätzlich beauftragten Dienstleister wurde ein Mangel erkannt, der uns nach einigen Jahren durchaus mehrere Tausend Euro hätte kosten können, und zwar einen drohenden Wasserschaden zu beheben.

Das ist nämlich der zweite Aspekt: Lieber am Anfang gesichert überschaubares Geld für den Sachverständigen zahlen als nach ein paar Jahren ein Vielfaches, und das mit einem permanent ungewissen Gefühl im Hintergrund, ob auch wirklich alles mangelfrei ist. Wo und wie Sie an einen geeigneten Sachverständigen gelangen, ist ebenfalls Teil unsere Tipps und Tricks.

7 Tipps und Tricks für einen optimalen Bau mit ProHaus

Wie gesagt würden wir heute durchaus erneut mit ProHaus bauen. Wir würden jedoch mit dem Wissen von heute bestimmte Dinge vor allem im Vorfeld anders machen, um das Optimum herauszuholen und Konflikte von vornherein auszuschließen.

Diese Tipps und Tricks geben wir gerne an interessierte Bauherren weiter. Was wir anders machen würden und worauf Sie als Bauherr unbedingt achten sollten, BEVOR Sie das erste Mal mit ProHaus Kontakt aufnehmen, haben wir übersichtlich zusammengestellt und aufgrund der hohen Nachfrage hier als kompaktes PDF bereitgestellt.
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